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	<title>Comments on: ABC der Logotherapie</title>
	<link>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/</link>
	<description></description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 09:19:26 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>By: Monika Tempel</title>
		<link>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-157</link>
		<dc:creator>Monika Tempel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 20:22:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-157</guid>
		<description>Der "Z wie Zeitgeist"-Kommentar ist Spitze! Er vers&#246;hnt mit der L&#252;cke bei X und Y ;-))

Schade, da&#223; wir jetzt beim letzten Buchstaben im "ABC der Logotherapie" angelangt sind ... Sind Sie beim n&#228;chsten interaktiven Beitrag wieder mit von der Partie, lieber Zsolt Joanovits?

Monika Tempel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;Z wie Zeitgeist&#8221;-Kommentar ist Spitze! Er vers&#246;hnt mit der L&#252;cke bei X und Y ;-))</p>
<p>Schade, da&#223; wir jetzt beim letzten Buchstaben im &#8220;ABC der Logotherapie&#8221; angelangt sind &#8230; Sind Sie beim n&#228;chsten interaktiven Beitrag wieder mit von der Partie, lieber Zsolt Joanovits?</p>
<p>Monika Tempel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: DER S!NNCOACH</title>
		<link>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-155</link>
		<dc:creator>DER S!NNCOACH</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 10:11:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-155</guid>
		<description>Bei X und Y muss ich einfach passen. Das ginge nur mit mogeln : )

Aber das Z ist prominent belegt:

Z wie Zeitgeist und seine Macken
Logotherapie setzt den kollektiven problematischen Haltungen des Zeitgeistes die Sinnorientierung als Heilmittel und Katalysator entgegen.

Diese problematischen Haltungen sind:
--- ich denke provisorisch --- Es ist nicht n&#246;tig zu handeln. Hauptsache mir geht es heute gut.
--- ich bin fatalistisch --- Es ist nicht m&#246;glich zu handeln. Ich bin nicht verantwortlich, es sind die anderen und das Schicksal.
--- ich denke kollektiv --- Ich habe keine eigene Meinung; ich gehe in der Masse auf. Und unter.
--- ich bin fanatisch --- Deine Meinung gilt nichts. Deine Person auch nicht.

Zsolt Joanovits</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei X und Y muss ich einfach passen. Das ginge nur mit mogeln : )</p>
<p>Aber das Z ist prominent belegt:</p>
<p>Z wie Zeitgeist und seine Macken<br />
Logotherapie setzt den kollektiven problematischen Haltungen des Zeitgeistes die Sinnorientierung als Heilmittel und Katalysator entgegen.</p>
<p>Diese problematischen Haltungen sind:<br />
&#8212; ich denke provisorisch &#8212; Es ist nicht n&#246;tig zu handeln. Hauptsache mir geht es heute gut.<br />
&#8212; ich bin fatalistisch &#8212; Es ist nicht m&#246;glich zu handeln. Ich bin nicht verantwortlich, es sind die anderen und das Schicksal.<br />
&#8212; ich denke kollektiv &#8212; Ich habe keine eigene Meinung; ich gehe in der Masse auf. Und unter.<br />
&#8212; ich bin fanatisch &#8212; Deine Meinung gilt nichts. Deine Person auch nicht.</p>
<p>Zsolt Joanovits</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Monika Tempel</title>
		<link>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-132</link>
		<dc:creator>Monika Tempel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 19:34:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-132</guid>
		<description>Eine Anmerkung zu:

T wie Trotzmacht des Geistes
Diese Assoziation finde ich sehr, sehr gut. Eine treue Blog-Leserin hatte mich bereits vor geraumer Zeit darauf hingewiesen, da&#223; dieses "Wundermittel der Logotherapie" im Glossar fehlt. Seither plane ich einen eigenen Blog-Beitrag zur Trotzmacht des Geistes. Nach Ihrem Stupser, lieber Zsolt Joanovits, wird es jetzt h&#246;chste Zeit!

U wie Unab&#228;nderliches
Unab&#228;nderlichem gegen&#252;ber tragen - laut Frankl - die Einstellungswerte. Diese innere Bew&#228;ltigung - unter Verzicht auf &#228;u&#223;ere Gestaltung - ist die h&#246;chste Form der Sinnverwirklichung. 

V wie Verantwortung
Frankl definiert Verantwortung einmal wie folgt: " Das menschliche Dasein ist Verantwortlich-sein, weil es Frei-sein ist ... Das Entscheidende ist immer der Mensch."

W wie "Was aber ist der Mensch?"
Diese Frage beantwortet Frankl in der "&#196;rztlichen Seelsorge": Der Mensch ist "das Wesen, das immer entscheidet. Und was entscheidet es? Was es im n&#228;chsten Augenblick sein wird." 

X wie ....

Y wie ...

Z wie ...

Die drei letzten Buchstaben im "ABC der Logotherapie" &#252;berlasse ich wieder Ihnen, lieber Zsolt Joanovits. Nehmen Sie diese - zugegeben extreme - Herausforderung an ...?

Monika Tempel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Anmerkung zu:</p>
<p>T wie Trotzmacht des Geistes<br />
Diese Assoziation finde ich sehr, sehr gut. Eine treue Blog-Leserin hatte mich bereits vor geraumer Zeit darauf hingewiesen, da&#223; dieses &#8220;Wundermittel der Logotherapie&#8221; im Glossar fehlt. Seither plane ich einen eigenen Blog-Beitrag zur Trotzmacht des Geistes. Nach Ihrem Stupser, lieber Zsolt Joanovits, wird es jetzt h&#246;chste Zeit!</p>
<p>U wie Unab&#228;nderliches<br />
Unab&#228;nderlichem gegen&#252;ber tragen - laut Frankl - die Einstellungswerte. Diese innere Bew&#228;ltigung - unter Verzicht auf &#228;u&#223;ere Gestaltung - ist die h&#246;chste Form der Sinnverwirklichung. </p>
<p>V wie Verantwortung<br />
Frankl definiert Verantwortung einmal wie folgt: &#8221; Das menschliche Dasein ist Verantwortlich-sein, weil es Frei-sein ist &#8230; Das Entscheidende ist immer der Mensch.&#8221;</p>
<p>W wie &#8220;Was aber ist der Mensch?&#8221;<br />
Diese Frage beantwortet Frankl in der &#8220;&#196;rztlichen Seelsorge&#8221;: Der Mensch ist &#8220;das Wesen, das immer entscheidet. Und was entscheidet es? Was es im n&#228;chsten Augenblick sein wird.&#8221; </p>
<p>X wie &#8230;.</p>
<p>Y wie &#8230;</p>
<p>Z wie &#8230;</p>
<p>Die drei letzten Buchstaben im &#8220;ABC der Logotherapie&#8221; &#252;berlasse ich wieder Ihnen, lieber Zsolt Joanovits. Nehmen Sie diese - zugegeben extreme - Herausforderung an &#8230;?</p>
<p>Monika Tempel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: DER S!NNCOACH</title>
		<link>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-127</link>
		<dc:creator>DER S!NNCOACH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 13:14:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-127</guid>
		<description>An das 'R wie Respekt' h&#246;nge ich hier gerne noch etwas an:

R wie Reduktionismus - eine beliebte Zielscheibe f&#252;r die Logotherapeuten. Der Begriff beruht auf der Tendenz vieler vor allem naturwissenschaftlicher Richtungen, alle m&#246;glichen Eigenschaften der menschlichen Natur auf k&#246;rperliche Prozesse, auf Hirnfunktionen, auf Gene etc. zur&#252;ckzuf&#252;hren. Eindrucksvolles Beispiel aus der brachialen Fr&#252;hzeit der Psychoanalyse: die Liebe ist 'nichts anderes' als eine Sublimierung der sexuellen Triebregungen des K&#246;rpers. Alles klar, oder?

Aber eigentlich waren wir ja beim T:

T wie Trotzmacht des Geistes. Sie stellt sich gegen die scheinbar so m&#228;chtigen Einfl&#252;sse dessen, was in der eigenen Seele rumort. Oder was der K&#246;rper vorgibt. Dazu der ber&#252;hmte Spruch: 'Ich muss mir ja von mir selber nicht alles gefallen lassen.'

U wie ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An das &#8216;R wie Respekt&#8217; h&#246;nge ich hier gerne noch etwas an:</p>
<p>R wie Reduktionismus - eine beliebte Zielscheibe f&#252;r die Logotherapeuten. Der Begriff beruht auf der Tendenz vieler vor allem naturwissenschaftlicher Richtungen, alle m&#246;glichen Eigenschaften der menschlichen Natur auf k&#246;rperliche Prozesse, auf Hirnfunktionen, auf Gene etc. zur&#252;ckzuf&#252;hren. Eindrucksvolles Beispiel aus der brachialen Fr&#252;hzeit der Psychoanalyse: die Liebe ist &#8216;nichts anderes&#8217; als eine Sublimierung der sexuellen Triebregungen des K&#246;rpers. Alles klar, oder?</p>
<p>Aber eigentlich waren wir ja beim T:</p>
<p>T wie Trotzmacht des Geistes. Sie stellt sich gegen die scheinbar so m&#228;chtigen Einfl&#252;sse dessen, was in der eigenen Seele rumort. Oder was der K&#246;rper vorgibt. Dazu der ber&#252;hmte Spruch: &#8216;Ich muss mir ja von mir selber nicht alles gefallen lassen.&#8217;</p>
<p>U wie &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Monika Tempel</title>
		<link>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-119</link>
		<dc:creator>Monika Tempel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 18:59:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-119</guid>
		<description>R wie Respekt,
lieber Zsolt Joanovits, das "Q" ist souver&#228;n gemeistert!

Es folgt sogleich:

S wie Sonnenstrahlen sammeln
Kennen Sie Frederik - die kleine Maus, die im Sommer scheinbar unt&#228;tig herumsitzt, w&#228;hrend ihre Mit-M&#228;use eifrig Essensvorr&#228;te anlegen? Als im Winter Schmalhans K&#252;chenmeister wird, erw&#228;rmt Frederik mit seinen Geschichten vom Sommer nicht nur die Herzen.
Sonnenstrahlen sammeln - Sinn-K&#246;rnchen entdecken und bewahren - das ist gelebte Logotherapie.

Tja, und was folgt nun f&#252;r

T wie ...?

U wie ...?

Monika Tempel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>R wie Respekt,<br />
lieber Zsolt Joanovits, das &#8220;Q&#8221; ist souver&#228;n gemeistert!</p>
<p>Es folgt sogleich:</p>
<p>S wie Sonnenstrahlen sammeln<br />
Kennen Sie Frederik - die kleine Maus, die im Sommer scheinbar unt&#228;tig herumsitzt, w&#228;hrend ihre Mit-M&#228;use eifrig Essensvorr&#228;te anlegen? Als im Winter Schmalhans K&#252;chenmeister wird, erw&#228;rmt Frederik mit seinen Geschichten vom Sommer nicht nur die Herzen.<br />
Sonnenstrahlen sammeln - Sinn-K&#246;rnchen entdecken und bewahren - das ist gelebte Logotherapie.</p>
<p>Tja, und was folgt nun f&#252;r</p>
<p>T wie &#8230;?</p>
<p>U wie &#8230;?</p>
<p>Monika Tempel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: DER S!NNCOACH</title>
		<link>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-96</link>
		<dc:creator>DER S!NNCOACH</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 20:15:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-96</guid>
		<description>Q wie &#228;&#228;&#228;h ... Quasi-Neurosen

Eine etwas staksige, n&#228;mlich wissenschaftliche Bezeichnung der vier problematischen kollektiven Haltungen (nach Frankl):
•	provisorisch – Es ist nicht n&#246;tig zu handeln. Die Zukunft ist schlecht; Hauptsache, mir geht es heute gut
•	fatalistisch – Es ist nicht m&#246;glich zu handeln. Das Schicksal ist &#252;berm&#228;chtig, und ich kann nichts steuern.
•	kollektivistisch – Vereinfachung, Pauschalisierung. Ich geh&#246;re zur Masse und habe keine wirkliche eigene Pers&#246;nlichkeit.
•	fanatisch – Das Denken des Anderen gilt nichts. Seine Pers&#246;nlichkeit auch nicht. Ich zwinge ihn, so zu denken, wie ich denke.


Aber jetzt wird es doch einfacher, oder nicht?
R wie ....


Zsolt Joanovits</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Q wie &#228;&#228;&#228;h &#8230; Quasi-Neurosen</p>
<p>Eine etwas staksige, n&#228;mlich wissenschaftliche Bezeichnung der vier problematischen kollektiven Haltungen (nach Frankl):<br />
•	provisorisch – Es ist nicht n&#246;tig zu handeln. Die Zukunft ist schlecht; Hauptsache, mir geht es heute gut<br />
•	fatalistisch – Es ist nicht m&#246;glich zu handeln. Das Schicksal ist &#252;berm&#228;chtig, und ich kann nichts steuern.<br />
•	kollektivistisch – Vereinfachung, Pauschalisierung. Ich geh&#246;re zur Masse und habe keine wirkliche eigene Pers&#246;nlichkeit.<br />
•	fanatisch – Das Denken des Anderen gilt nichts. Seine Pers&#246;nlichkeit auch nicht. Ich zwinge ihn, so zu denken, wie ich denke.</p>
<p>Aber jetzt wird es doch einfacher, oder nicht?<br />
R wie &#8230;.</p>
<p>Zsolt Joanovits</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Monika Tempel</title>
		<link>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-93</link>
		<dc:creator>Monika Tempel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 17:47:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-93</guid>
		<description>O wie O là là -
so flott wie der Sinncoach bin ich diesmal nicht mit meiner Fortsetzung!

P wie Person
Mit seinen zehn Thesen zur Person provoziert Frankl Widerspruch - zum Beispiel durch Aussagen wie diese: "Auch Liebe ist, sofern sie echte Liebe ist, immer Liebe von Person zu Person ... Nicht liebt da ein Organismus einen anderen, sondern das Ich ein Du."

Q wie .....???
Jetzt bin ich gespannt, welche logotherapeutischen Gedanken sich zu diesem verflixt schwierigen Buchstaben einstellen  ; )

Monika Tempel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>O wie O là là -<br />
so flott wie der Sinncoach bin ich diesmal nicht mit meiner Fortsetzung!</p>
<p>P wie Person<br />
Mit seinen zehn Thesen zur Person provoziert Frankl Widerspruch - zum Beispiel durch Aussagen wie diese: &#8220;Auch Liebe ist, sofern sie echte Liebe ist, immer Liebe von Person zu Person &#8230; Nicht liebt da ein Organismus einen anderen, sondern das Ich ein Du.&#8221;</p>
<p>Q wie &#8230;..???<br />
Jetzt bin ich gespannt, welche logotherapeutischen Gedanken sich zu diesem verflixt schwierigen Buchstaben einstellen  ; )</p>
<p>Monika Tempel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: DER S!NNCOACH</title>
		<link>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-88</link>
		<dc:creator>DER S!NNCOACH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 12:14:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-88</guid>
		<description>Guten Tag Frau Tempel
Weiter mit dem Streiflexikon : ))


M wie Menschenbild
Die drei Grundlagen des logotherapeutischen Menschenbildes:
•	die Freiheit des Willens
•	der unbedingte Wille zum Sinn
•	der unverlierbare individuelle Sinn des Lebens
Und vielleicht noch: da &lt;i&gt;ist&lt;/i&gt; jeweils &lt;i&gt;jemand&lt;/i&gt;, der frei ist, mit einem unbedingten Willen zum Sinn antritt und seinen individuellen Sinn verfolgt.


N wie Nihilismus
Der Nihilismus leugnet den Sinn und er relativiert alles, was uns wertvoll ist, also die  Werte. Es ist einer der Gegenpositionen der Logotherapie.

Wie geht es weiter?

Zsolt Joanovits</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Frau Tempel<br />
Weiter mit dem Streiflexikon : ))</p>
<p>M wie Menschenbild<br />
Die drei Grundlagen des logotherapeutischen Menschenbildes:<br />
•	die Freiheit des Willens<br />
•	der unbedingte Wille zum Sinn<br />
•	der unverlierbare individuelle Sinn des Lebens<br />
Und vielleicht noch: da <i>ist</i> jeweils <i>jemand</i>, der frei ist, mit einem unbedingten Willen zum Sinn antritt und seinen individuellen Sinn verfolgt.</p>
<p>N wie Nihilismus<br />
Der Nihilismus leugnet den Sinn und er relativiert alles, was uns wertvoll ist, also die  Werte. Es ist einer der Gegenpositionen der Logotherapie.</p>
<p>Wie geht es weiter?</p>
<p>Zsolt Joanovits</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Monika Tempel</title>
		<link>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-87</link>
		<dc:creator>Monika Tempel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 15:13:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-87</guid>
		<description>J wie Ja zum Leben sagen
Trotz allem!

K wie Kommunikation
Stimmige, authentische, ermutigende Kommunikation ist ein Wert. Deshalb ist es wichtig, eine Kommunikationskultur zu etablieren und zu kultivieren. 
Oder mit Bertolt Brecht: "Komm, reden wir zusammen - wer redet, ist nicht tot."

L wie Lieber Zsolt Joanovits,
ich bin schon neugierig auf die n&#228;chsten originellen Eintr&#228;ge.

M wie ...

N wie ...

Mit herzlichem Dank f&#252;r die Kommentare und freundlichen Gr&#252;&#223;en nach Dornach
Monika Tempel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>J wie Ja zum Leben sagen<br />
Trotz allem!</p>
<p>K wie Kommunikation<br />
Stimmige, authentische, ermutigende Kommunikation ist ein Wert. Deshalb ist es wichtig, eine Kommunikationskultur zu etablieren und zu kultivieren.<br />
Oder mit Bertolt Brecht: &#8220;Komm, reden wir zusammen - wer redet, ist nicht tot.&#8221;</p>
<p>L wie Lieber Zsolt Joanovits,<br />
ich bin schon neugierig auf die n&#228;chsten originellen Eintr&#228;ge.</p>
<p>M wie &#8230;</p>
<p>N wie &#8230;</p>
<p>Mit herzlichem Dank f&#252;r die Kommentare und freundlichen Gr&#252;&#223;en nach Dornach<br />
Monika Tempel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: DER S!NNCOACH</title>
		<link>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-86</link>
		<dc:creator>DER S!NNCOACH</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 09:17:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.monika-tempel.de/abc-der-logotherapie/#comment-86</guid>
		<description>Guten Tag Frau Tempel
Hier noch weiter:

Bei H kommt mir die Hom&#246;ostase in den Sinn - Fachbegriff f&#252;r die psychomechanische Anschauung, dass unser Leben darin seinen Zweck findet, k&#246;rperlche und seelische Zust&#228;nde auszugleichen und dadurch in ein 'Gleichgewicht' zu kommen. Ist &#228;&#228;h ... antilogotherapeutisch ; ))

Aber jetzt: H wie Hauptstra&#223;e
Der jeweils aktuelle individuelle Sinngehalt l&#228;sst sich auf drei ‚Hauptstra&#223;en’ finden: 

•	Durch die Tat – durch die Verwirklichung von sch&#246;pferischen Werten. Dies ist die Ausgestaltung der &#228;u&#223;eren Realit&#228;t in jeder Arbeit und Bet&#228;tigung.
•	Durch das Erleben – durch die Verwirklichung von Erlebniswerten durch die Aufnahme von Kunst und von Natursch&#246;nheiten, aber auch und vielleicht vor allem von sozialen Erlebniswerten als das Erlebnis der Einzigartigkeit einer anderen Person. Dies umfasst die Ausgestaltung der Beziehung zwischen innerer und &#228;u&#223;erer Realit&#228;t.
•	Durch die Haltung – durch die Verwirklichung von Einstellungswerten. Dies ist die Ausgestaltung der Beziehung zur inneren Realit&#228;t. Es ist die F&#228;higkeit, das Leiden in ‚existentielle Leistung’ zu verwandeln - und in W&#252;rde zu tragen.

I wie Imagination
Das Erleben von Bildern vor dem ineren Auge; Wachtraum, Tagtrau, Bilderreise. Auf gscheit zum Beispiel Katathymes Bilderleben. Methode, mit dem eigenen Unterbewusstsein in Kontakt zu kommen. Therapie und Pers&#246;nlichkeitsbildung. Logotherapeutische Variante: Wertimagination (B&#246;schemeyer). Ist ein zukunftstr&#228;chtiges Thema.
Bitte um Entschuldigung, dass ich das so telegrammm&#228;&#223;ig schreibe. Ich habe gerade 100 Seiten dar&#252;ber geschrieben und versuche hier, das Wesentliche in drei Zeilen anzudeuten. Na, es sind f&#252;nf Zeilen geworden.

Gr&#252;&#223;e von weiter unten
Zsolt Joanovits</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Frau Tempel<br />
Hier noch weiter:</p>
<p>Bei H kommt mir die Hom&#246;ostase in den Sinn - Fachbegriff f&#252;r die psychomechanische Anschauung, dass unser Leben darin seinen Zweck findet, k&#246;rperlche und seelische Zust&#228;nde auszugleichen und dadurch in ein &#8216;Gleichgewicht&#8217; zu kommen. Ist &#228;&#228;h &#8230; antilogotherapeutisch ; ))</p>
<p>Aber jetzt: H wie Hauptstra&#223;e<br />
Der jeweils aktuelle individuelle Sinngehalt l&#228;sst sich auf drei ‚Hauptstra&#223;en’ finden: </p>
<p>•	Durch die Tat – durch die Verwirklichung von sch&#246;pferischen Werten. Dies ist die Ausgestaltung der &#228;u&#223;eren Realit&#228;t in jeder Arbeit und Bet&#228;tigung.<br />
•	Durch das Erleben – durch die Verwirklichung von Erlebniswerten durch die Aufnahme von Kunst und von Natursch&#246;nheiten, aber auch und vielleicht vor allem von sozialen Erlebniswerten als das Erlebnis der Einzigartigkeit einer anderen Person. Dies umfasst die Ausgestaltung der Beziehung zwischen innerer und &#228;u&#223;erer Realit&#228;t.<br />
•	Durch die Haltung – durch die Verwirklichung von Einstellungswerten. Dies ist die Ausgestaltung der Beziehung zur inneren Realit&#228;t. Es ist die F&#228;higkeit, das Leiden in ‚existentielle Leistung’ zu verwandeln - und in W&#252;rde zu tragen.</p>
<p>I wie Imagination<br />
Das Erleben von Bildern vor dem ineren Auge; Wachtraum, Tagtrau, Bilderreise. Auf gscheit zum Beispiel Katathymes Bilderleben. Methode, mit dem eigenen Unterbewusstsein in Kontakt zu kommen. Therapie und Pers&#246;nlichkeitsbildung. Logotherapeutische Variante: Wertimagination (B&#246;schemeyer). Ist ein zukunftstr&#228;chtiges Thema.<br />
Bitte um Entschuldigung, dass ich das so telegrammm&#228;&#223;ig schreibe. Ich habe gerade 100 Seiten dar&#252;ber geschrieben und versuche hier, das Wesentliche in drei Zeilen anzudeuten. Na, es sind f&#252;nf Zeilen geworden.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e von weiter unten<br />
Zsolt Joanovits</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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